SEHNERV Kulturtipps


Videokunst Showroom PROGR Bern

8. Okt. bis 13. Nov. 2021

«Liquid Panic» von Augustin Rebetez

Ausstellung mit dem Gewinner des SEHNERV Medienkunstpreises 2020

Eine Kooperation von Sehnerv.org und videokunst.ch


Videokunst Showroom PROGR Bern

18. Nov. bis 18. Dez. 2021

Sonderausstellung

Shortlist SEHNERV Medienkunstpreis 2020

mit Werken von Ruth Baettig, Martina Morger, Doris Schmid, Steven Schoch, Sara Stäuble, Dominik Stauch

 

Vernissage:

Donnerstag, 18. November 2021, 18-20 Uhr

Die Künstler*innen sind anwesend.

 


Videokunst @ Houdini Zürich

19. Nov. bis 18. Dez. 2021

Shortlist SEHNERV Medienkunstpreis 2020

mit Werken von Ruth Baettig, Martina Morger, Doris Schmid, Steven Schoch, Sara Stäuble, Dominik Stauch

 

Vernissage:

Freitag, 19. November 2021, ab 20 Uhr

Die Künstler*innen sind anwesend


Kunsthalle Mannheim & IFFMH

11. bis 21. Nov. 2021

„If I Could Only Be Sure“ von Johanna Hullár

Die Ausstellung im STUDIO der Kunsthalle Mannheim findet in Kooperation mit dem Internationalen Filmfestival Mannheim Heidelberg statt und ist Teil der Sektion „Facing New Challenges“. Im Rahmen des Festivals findet am 14. Nov. um 11 Uhr in der Kunsthalle Mannheim ein Künstlerinnengespräch  statt:
Mit Johanna Hullár, Dr. Sebastian Baden und Dr. Alfred Stumm


Festival International d'art Vidéo de Casablanca

23. bis 27. November 2021

CORPS EN IMMERSION

Corps confiné, âme libérée


KIDMAPPING

28. - 31. Oktober 2021

Mapping Festival Genève

Das Mapping Festival ist ein internationales Festival für Live-Visuals, Installationskunst und VJing. Es findet jährlich in Genf in der Schweiz statt und bietet audiovisuelle und VJ-Aufführungen in Nachtclubs sowie Installationen in Galerieräumen.


QUEERSICHT

4. - 10. Nov. 2021

LGBTI-Filmfestival Bern


MERET OPPENHEIM

22. Okt. 2021 - 13. Febr. 2022

Kunstmuseum Bern


FRANCIS ALŸS - AS LONG AS I'M WALKIN

15. Okt. 2021 - 16. Jan. 2022

Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne


Fondation Beyeler - Online Talk - Media Art with Pamela Kramlich

Online Gespräch zwischen der renommierten Medienkunst-Sammlerin Pamela Kramlich und Theodora Vischer, Chief Curator der Fondation Beyeler.

Mittwoch, 8. September 2021, 19:00 Uhr

With the acquisition of their first video artwork in 1987 – The Way Things Go (1987) by Peter Fischli and David Weiss following its presentation at Documenta 8 in Kassel the same year -Pamela and Richard Kramlich established themselves as early collectors of artists central to the field of media art and its ongoing development. The Kramlich Collection is recognized as one of the most significant and pioneering collections of media art in the world. With over 200 film, video, and media installation works, the Collection offers a unique survey of the importance of the moving image and audiovisual media in contemporary art over the last fifty years.

In November 1997, the Kramlichs engaged the Swiss architects Herzog and De Meuron to design a residence in Napa Valley as both a home for their art collection, and a place to reside and welcome family and guests. Conceived as a network of underground and lightfilled spaces, the unprecedented design advances the presentation of media art by establishing an intimate architectural dialogue between art and the art of living. Ultimately, the Kramlichs have built a home in which the most ambitious and technically challenging works in their Collection can be exhibited, studied, and enjoyed.

 

The conversation is co-presented by Muse, the Rolls-Royce Art Programme. Fondation Beyeler is partnering with Muse for the biennial Dream Commission. Through this commission, Rolls-Royce supports moving-image works created by emerging and mid-career artists worldwide.


Swiss Media Art – Pax Art Awards 2020

HeK - Haus der elektronischen Künste Basel

9. Juni bis 15. August 2021

Monica Studer / Christoph van den Berg, Maria Guta and Simone C. Niquille

Schweizer Medienkunst – Pax Art Awards 2020

Mit den Kunstpreisen ehrt und fördert die Art Foundation Pax in Zusammenarbeit mit dem HeK, Haus der elektronischen Künste Basel, eine medienspezifische Praxis von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern, deren Werke Medientechnologien nutzen beziehungsweise deren Auswirkungen reflektieren. Die für die Sammlung der Art Foundation Pax angekauften Werke der Preisträger*innen werden im Rahmen der Preisverleihung ausgestellt.

 

Der Hauptpreis 2020 in Höhe von CHF 30’000 ging an das Künstlerduo Studer / van den Berg für ihre avancierte und langjährige Arbeit im Feld der Medienkunst. Die Künstler erhalten CHF 15’000 als Preisgeld und Unterstützung bei der Produktion einer neuen Arbeit. Weitere CHF 15’000 dienen dem Erwerb eines Werks für die Sammlung der Art Foundation Pax. Zwei weitere Preise wurden an junge, aufstrebende Medienkunstschaffende vergeben. Jeweils CHF 15’000 inkl. Preisgeld und Ankauf erhalten Maria Guta aus Neuchâtel sowie die Schweizer Künstlerin Simone C. Niquille, die in Amsterdam lebt.


EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

Festival: 21 - 25 April 2021
Ausstellung: 21 April - 30 Mai 2021

Die Ausstellung «First Person Plural» wirft einen neuen, kritischen Blick auf die Nutzung des „Ichs“ als Ressource und macht es in seinen multiplen und kollektiven Dimensionen sichtbar. Ausgehend vom Titel bzw. dem Verhältnis zwischen „Ich“ und „Wir” setzen sich die Künstler*innen der Ausstellung mit aktuellen Identitätsfragen und Fragen nach der Beeinflussung von Selbstdarstellung und -wahrnehmung durch digitale Kommunikationstechnologien auseinander.


KIKI SMITH - HEARING YOU WITH MY EYES

Musée cantonal des Beaux-Arts Lausanne

Interviews und Statements der Künstlerin


MERET OPPENHEIM: WARUM NACHT MAN KUNST?

Dokfilm von Daniela Schmidt-Langels, 2013


DAS MUSEUM IM KOPF

Eine kleine Bestandsaufnahme in der Coronakrise:

Prominente Kulturschaffende sprechen über Kunstwerke, die ihnen besonders viel bedeuten.


KUMA DIGITAL

Kunsthalle Mannheim

Meisterwerke aus der Sammlung


BERECHENBAR - UNBERECHENBAR

Zentrum für Kunst und Medien ZKM

Digitale Kunsthalle ZDF


MAX BECKMANN - WEIBLICH - MÄNNLICH

Hamburger Kunsthalle

Digitale Kunsthalle ZDF


FELIX NUSSBAUM - LEBEN UND WERK

Museumsquartier Osnabrück

Digitale Kunsthalle ZDF

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Verein zur Förderung von Medienkunst SEHNERV.org